
Die britische Sektion von Amnesty international veröffentlichte am 1.2.2022 ein Pamphlet, in dem sie Israel vorwirft, an einem System der Apartheid gegen Palästinenser beteiligt zu sein.
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Die britische Sektion von Amnesty international veröffentlichte am 1.2.2022 ein Pamphlet, in dem sie Israel vorwirft, an einem System der Apartheid gegen Palästinenser beteiligt zu sein.
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Sehr gerne haben wir als Verein die Veranstaltung „Deutsch-Jüdische Söhne des musikalischen Abendlandes“ des Vereins Musik- und Kulturfestival GL e.V. unterstützt und uns sehr gefreut, dass zahlreiche Mitglieder und Freunde des Vereins der Einladung in die Aula des AMG gefolgt sind.
Es galt ein würdiges und angemessenes Gedenken gemeinsam mit Vertretern der Jüdischen Gemeinden Köln und Bonn, sowie weiterer israelfreundlichen Organisationen wie der DIG Köln und Düsseldorf zu ermöglichen.
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Der letzte Ba’al Schem in Westeuropa war Seckel Löb Wormser aus Michelstadt (1768- 1847).
Ein Ba’al Schem ist ein jüdischer Zaddik, ein Wunderheiler, ein Gerechter und Weiser, der mithilfe der Tora und praktischer Kabbala heilt und Wunder wirkt.
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Bereits zum zweiten Mal nach 2020 lud der Ganey-Tikva-Verein zum öffentlichen Anzünden der Chanukka-Kerzen in Bergisch Gladbach durch Dr. Roman Salyutov ein.
In vielen deutschen Städten ist es üblich, dass Persönlichkeiten der Stadtgesellschaft, sowie Kirchenvertreter und Bürgermeister der Zeremonie bewohnen. In diesem Jahr hielt Bürgermeister Frank Stein erstmalig ein Grußwort.
WeiterlesenDer Abend „Von Warschau nach Tel Aviv“ am Mittwoch, den 17. November war ein sehr besonderer:

Viele Gäste, tolle Musiker, Sängerinnen und Tänzerinnen, eine eindrucksvolle Zeitreise von Warschau nach Tel Aviv. In der Pause konnten sich die Gäste im Foyer bei einem Erfrischungsgetränk und etwas Gebäck (natürlich mit Abstand) unterhalten: der zweite Teil des Abends erzählte die Ankunft der Komponisten und Musiker in Israel. Nur wenige hatten die Shoa überlebt.
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Am Donnerstag, den 4.11.2021 waren wir Gastgeber eines Ensembles des Theater- und Musikverein NRW e.V. Das Stück, das im Rahmen der Feierlichkeiten zu 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland an vielen Orten zu sehen sein wird, ruft die unterschiedlichsten Emotionen hervor: Mal sarkastisch, ironisch und syphisant, dann wieder so bitter, dass manches Schmunzeln im Halse stecken blieb.
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