Gemeinsame Erklärung von Petra Hemming und Lutz Urbach

Um eine Videobotschaft von Petra Hemming zu einem öffentlichen Stammtisch des Beit Jala Vereins am 12. Mai 2023 gab es vor dem Landgericht in Köln eine juristische Auseinandersetzung mit Lutz Urbach.

Diese endete am 29.01.2024 im Wege eines Vergleiches und einer gemeinsamen Erklärung. Einzelheiten und die gemeinsame Erklärung entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Unterstützung aus Groß Umstadt bei der 14. Mahnwache

Die Mahnwache für die Geiseln in Gaza hat gestern tatkräftige Unterstützung aus Groß-Umstadt bekommen. Unsere Freundin Dr. Margarete Sauer war für zwei Tage in der Stadt, um an unseren Events teilzunehmen und Erfahrungen aus unseren Mahnwachen mitzunehmen. Die Groß-Umstädter planen ihre Mahnwache für den 2.3.2024.



Auch diesmal haben wir eine der Geiseln etwas näher vorgestellt. David Kunio, ein 37jähriger Kibbuznik aus Nir Oz, ist am 7. Oktober von den Hamasfeiglingen entführt worden. Bislang fehlt jedes Lebenszeichen von ihm.

130 Geiseln sitzen noch immer in der Haft der Verbrecher.

Gut besuchter Vortrag von Sophie Prüss


Sophie Brüss ist freiberufliche Theaterpädagogin, politisch Bildende und Expertin in der antisemitismuskritischen Bildungsarbeit und in der Internationalen Akademie für Führungskräfte der Friedrich-Naumann-Stiftung tätig. Zuvor war sie fachliche Leiterin von SABRA.

Am gestrigen Montag hat sie im Rathaus in Bergisch Gladbach ihren Vortrag zum Thema „Das Schicksal der Jüdinnen und Juden in der arabischen Welt am Beispiel von Tunesien“.

Mit 20 Interessierten war die Veranstaltung gut besucht, wie fast jedes unserer Events seit dem 7. Oktober.

Bring Them Home NOW – die 13. Mahnwache

Eigentlich sollte man annehmen, dass das Schicksal der ca. 130 Geiseln, die immer noch in Gaza festgehalten werden, jeden zivilisierten Menschen berührt. Umso erstaunlicher ist es für uns immer wieder zu erleben, dass Menschen ihre Verachtung zum Ausdruck bringen, wenn wir auf das Schicksal dieser Unschuldigen aufmerksam machen.

So auch gestern bei unserer 13. Mahnwache am 20.2.2024. Welche Motive Menschen antreiben, vor uns auszuspucken, uns den Mittelfinger zu zeigen oder uns als Kindermörder zu bezeichnen (meist im Weggehen, wenn sie sich leicht entziehen können), werden wir wohl nie erfahren. Denn alle Versuche, mit diesen Menschen in einen Dialog einzutreten, scheitern.

Wir machen weiter.

Efrat Machikawa bedankt sich für das deutsche Engagement für die Hamasgeiseln

Unsere Freundin Efrat Machikawa hat schon öfter von der Situation in ihrem Kibbuz Nir Oz berichtet. Als sie im Januar in Berlin war wurde sie vom Bundespräsidenten empfangen und hielt in der Philharmonie eine bewegende Rede zur Situation in ihrer Heimat.

Dort nimmt man sehr genau zur Kenntnis, wie die deutsche Öffentlichkeit sich verhält. Im folgenden Video auf Facebook bedankt sich Efrat für das Engagement vieler deutscher Bürgerinnen und Bürger und bittet darum, auch künftig mit Israel, den Geiseln und ihren Familien solidarisch zu sein. Noch immer ist das Schicksal ihres geliebten Onkels Gadi Moses ungewiss.

Zum Video: