Liebe Freunde,
 
in dieser Woche hatte ich die Ehre Herrn Wolfgang Rolshoven, den Antisemitismusbeauftragten der Stadt Düsseldorf und Frau Jessica Breitkopf, Mitarbeiterin des Düsseldorfer Oberbürgermeisters in unserer Ausstellung in Düsseldorf-Benrath zu begrüßen.
Gemeinsam mit Elke Bieber, die unsere Ausstellung maßgeblich konzipiert hat, haben wir uns über die Vielschichtigkeit der Beziehungen zwischen Israel und Deutschland austauschen können. Bis Ende März ist die Ausstellung noch im Lilli-Marx-Raum im Bürgerhaus Benrath zu sehen. 
 

Wir hoffen, dass sie von dort noch an weitere Orte wandern wird. Ein Foto vom Besuch in der Ausstellung ist anbei. 

 

Informationen zum Lilli-Marx-Raum findet man hier:

Mahnwache für ein ermordetes Baby

Zur ersten Mahnwache des Jahres 2026 haben wir gemeinsam an Kfir Bibas gedacht, der in dieser Woche 3 Jahre alt geworden wäre. Im Alter von zehn Monaten wurde er im November 2023 von Terroristen der Hamas mit bloßen Händen und kaltblütig ermordet. Auch sein großer Bruder Ariel, vier Jahre alt, wurde zu Tode gewürgt.

Die Mutter der beiden, Shiri Bibas, wurde ebenfalls umgebracht.

Wir werden nie vergessen und nie verzeihen! Das, was wir aber tun können, ist den Wiederaufbau des Kibbuz Nir Oz, der das zu Hause der Familie Bibas war, zu unterstützen mit Volontäreinsätzen vor Ort und mit Spenden.

Weiterlesen

Hilfe für Nir Oz - Bethestiftung verdoppelt privates Spendenvolumen

Das Unternehmerehepaar Bethe fördert im Rahmen ihrer Stiftung Projekte, die einen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft in Richtung Humanität und Toleranz leisten.

Die Bethestiftung unterstützt den Wiederaufbau des Kibbuz Nir Oz im Süden Israels mit einer besonders großzügigen Geste: Der Verein Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz e. V. sammelt seit geraumer Zeit Spenden zum Wiederaufbau des am 7. Oktober 2023 stark zerstörten Kibbuz und entsendet Dutzende von freiwilligen Helferinnen und Helfern für den Wiederaufbau. 

Die Bethe-Stiftung  hat sich nun entschlossen, das durch Spenden und Benefizkonzerte eingeworbene Spendenvolumen zu verdoppeln, wie das jüdische Onlinemagazin Ha Galil berichtet.