Mit namenlosem Entsetzen haben wir eben vom Tod von 31 Gaza-Geiseln erfahren. Andere Quellen sprechen von 32 Opfern.
Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer.
Umso wichtiger ist jetzt: Bring them home – Now!
Mit namenlosem Entsetzen haben wir eben vom Tod von 31 Gaza-Geiseln erfahren. Andere Quellen sprechen von 32 Opfern.
Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer.
Umso wichtiger ist jetzt: Bring them home – Now!

Auch der Geburtstag unserer Vorsitzenden Petra Hemming hat sie und uns nicht davon abgehalten, auf das Schicksal der in Gaza festgehaltenen 138 Geiseln hinzuweisen. Am Rande der Mahnwache gab es diesmal Diskussionen mit Passantinnen und Passanten. Einige haben uns ihrer Solidarität versichert, andere kritisieren unsere Parteinahme für die Geiseln.
Die nächste Mahnwache wird am 20. Februar stattfinden, in der nächsten Woche fällt sie brauchtumsbedingt aus.






Gadi Moses ist eine der Geiseln, die seit dem 7. Oktober in Gaza festgehalten werden. Er ist der Onkel von Efrat Machikawa, Sprecherin des Kibbuz Nir Oz, für den wir zurzeit Hilfe organisieren. Bei der elften Mahnwache für die Geiseln stellte Petra Hemming Gadi Moses näher vor. Gadi Moses ist ein Nachkomme einer Familie, die vollständig von den Nazis umgebracht wurde.
Sein Großvater Moritz lebte und stammte aus Essen im Ruhrgebiet. Bei einem Pogrom in der Stadt 1935 wurde er von lokalen Nazis mit Stöcken und Steinen so schwer verletzt, dass er kurze Zeit später am 26.3.1935 im Alter von 59 Jahren an seinen Verletzungen starb.
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Noch immer sitzen 138 Menschen in Gaza in der Geiselhaft der Hamas fest. Bei der zehnten Bergisch Gladbacher Mahnwache am 23. Januar 2024 wurden wir wieder beschimpft und in die Nähe von Mördern gerückt. Dies zeigt, wie notwendig es ist, sich auf die Seite Israels zu stellen.
Bring Them Home! NOW!
1.200 Demokratinnen und Demokraten aus Bergisch Gladbach versammelten sich am 19. Januar 2024 in der Innenstadt, um ein Zeichen gegen die von den Rechten geplante Deportation eines Viertels der Bevölkerung zu setzen. Der GTV war Mitveranstalter.











Die neunte Mahnwache in Bergisch Gladbach fand am 16.1.2024 bei eisiger Kälte statt. Erneut hatten sich 14 Menschen zusammengefunden, auch neue Gesichter waren dabei. Noch immer sind 136 Geiseln in Gefangenschaft und wir werden ihren Namen auch weiterhin verlesen. Sie dürfen nicht in Vergessenheit geraten.


In eisiger Kälte fand gestern die achte Mahnwache des GTV zur Erinnerung an das Schicksal der Geiseln in Gaza statt. Immer noch werden über 120 Menschen, die am 7. Oktober in den Gazastreifen entführt wurden, dort festgehalten.
In seiner Rede betonte Axel Bolte vom GTV-Vorstand, dass die Haftbedingungen in Gaza unerträglich seien. Die Hamas sei nicht nur für die Morde am 7. Oktober in Israel verantwortlich, sondern auch für die Opfer unter der Zivilbevölkerung in Gaza. Ferner kritisierte er, dass Hilfsgelder, die für Schulen und medizinische Versorgung aus Europa nach Gaza geschickt werden, immer noch von der Hamas und anderen Terrororganisationen unterschlagen werden. Er forderte ein sofortiges Ende dieser Hilfen.
Am Rande der Veranstaltung kam es zu den üblichen Beschimpfungen.












