Zeit zum Wiederaufbau – Besuch im Kibbuz Nir Oz

Petra Hemming und Roman Salyutow haben in der vergangene Woche den Kibbuz Nir Oz im Süden Israels besucht. Der Kibbuz hatte nach den Überfällen am 7. Oktober die höchsten Verluste zu beklagen.

Petra und Roman zeigten sich entsetzt über das Ausmaß der Zerstörung. Um rasche Hilfe für den Wiederaufbau zu leisten sammeln die beiden Geld. Dieses Projekt wird tatkräftig vom Landrat des Rheinisch-Bergischen Kreises, Stephan Santelmann, unterstützt.

Petra Hemming übergab den Bewohnern von Nir Oz einen Brief des Landrates, in dem er seine Solidarität versicherte.

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Benefizkonzert für die Terroropfer – Glückwünsche für Gaddi Moses zum 80. Geburtstag

Gaddi Moses wurde am 13. März diesen Jahres 80 Jahre alt. Gaddi, Agraringenieur aus dem Kibbuz Nir Oz, kann seinen Geburtstag nicht bei seinen Lieben feiern, da er am 7. Oktober von der Hamas nach Gaza verschleppt wurde.

Zusammen mit seinem Bruder Hanan und seiner Frau Margalit gedachte Petra Hemming anlässlich eines weiteren Benefizkonzertes in Ganey Tikva der Terroropfer. Petra berichtete von den Bergisch Gladbacher Mahnwachen für die Geiseln. Denn auch in der aktuellen Lage schaut die israelische Gesellschaft sehr genau hin, was in Deutschland geschieht.



Das Benefizkonzert wurde wieder von Roman Salyutow gestaltet. Der Erlös kommt dem Wiederaufbau des Kibbuz Nir Oz im Süden Israels zugute.


#BringThemHomeNow



16. Mahnwache für die Geiseln in Gaza

Gestern haben wir wieder der Geiseln in Gaza gedacht. Im Gegensatz zu den vorherigen Terminen war es gestern eine eher ruhige Mahnwache.

Vermutlich sitzen noch 134 Israelis und Menschen anderer Nationalitäten in Gaza fest. Die Frau des israelischen Regierungschefs Netanjahu hat sich mit einem Brief an die Mutter des Emirs von Katar gewandt, ihren Einfluss geltend zu machen, um auf die Freilassung der israelischen Geiseln hinzuwirken. Sara Netanjahu appelliert an den Geist von Ramadan, der muslimischen Fastenzeit, die die Muslime weltweit seit dem 10. März begehen.

Dany Meier als Gastredner auf der 15. Mahnwache

Gastredner gestern auf der gestrigen Mahnwache war Dany Meier aus dem Vorstand der DIG AG Köln. Herr Meier betonte in seiner Ansprache, dass Israel den Krieg, den die Hamas begonnen hat am 7. Oktober, unter allen Umständen gewinnen und die terroristische Gruppierung, der Hamas vernichtet werden muss. Die Führung der Terrorgruppe hatte in den letzten Tagen verkündet, dass sie auch in der Zukunft ihren Kampf gegen Israel unvermindert fortsetzen werde. Ein Aufgeben seitens der israelischen Armee jetzt, „auf halber Strecke“, so Dany Meier, wäre ein Fehler. Dany Meier rief die Menschen auf, sich uns – und damit der Solidarität für Israel – anzuschließen.

Auch bei dieser Mahnwache wurden wir übel beschimpft, allerdings hat die Polizei Präsenz gezeigt.

Gemeinsame Erklärung von Petra Hemming und Lutz Urbach

Um eine Videobotschaft von Petra Hemming zu einem öffentlichen Stammtisch des Beit Jala Vereins am 12. Mai 2023 gab es vor dem Landgericht in Köln eine juristische Auseinandersetzung mit Lutz Urbach.

Diese endete am 29.01.2024 im Wege eines Vergleiches und einer gemeinsamen Erklärung. Einzelheiten und die gemeinsame Erklärung entnehmen Sie bitte dem Anhang.

Unterstützung aus Groß Umstadt bei der 14. Mahnwache

Die Mahnwache für die Geiseln in Gaza hat gestern tatkräftige Unterstützung aus Groß-Umstadt bekommen. Unsere Freundin Dr. Margarete Sauer war für zwei Tage in der Stadt, um an unseren Events teilzunehmen und Erfahrungen aus unseren Mahnwachen mitzunehmen. Die Groß-Umstädter planen ihre Mahnwache für den 2.3.2024.



Auch diesmal haben wir eine der Geiseln etwas näher vorgestellt. David Kunio, ein 37jähriger Kibbuznik aus Nir Oz, ist am 7. Oktober von den Hamasfeiglingen entführt worden. Bislang fehlt jedes Lebenszeichen von ihm.

130 Geiseln sitzen noch immer in der Haft der Verbrecher.