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Pressemitteilung des Nir Oz Vereins Bergisch Gladbach, 22.02.25
Wir veröffentlichen die Pressemitteilung der Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach-Nir Oz, der wir uns inhaltlich vollumfänglich anschließen.
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Rückgabe der Leichname von Opfern des Terrorangriffs auf Kibbutz Nir Oz Die Rückehr stellt für die Angehörigen und das gesamte Land einen schmerzhaften, Zusätzlich wurde der Leichnam von Oded Lifshitz, einem der Mitbegründer des Der Verein Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz e.V. bleibt
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| Ihre Ansprechpartner: Petra Hemming Mobil 0170/3555968 Dr. Roman Salyutov Mobil 0177/1398268 Sitz des Vereins: Am Kuhlerbusch 17a, 51469 Bergisch Gladbach www.bgl-niroz.de info@bgl-niroz.de |
Süddeutsche Zeitung: Warten auf Gadi Moses
6:56 – eine Fotoausstellung: ab 30.11.24 in Bergisch Gladbach
Die Fotoausstellung 6:56 dokumentiert das Ausmaß der Gewalt vom 7. Oktober 2023 in den Kibbuzim Be’eri, Re’im und Nir Oz. 6:56 hat bereits in vielen deutschen Städten Station gemacht und kommt jetzt nach Bergisch Gladbach.
Die sehr gefragte Wanderausstellung „6:56“ der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Würzburg und der DIG Rhein-Neckar ist ab dem 30. November im Bensberger Ratssaal zu sehen. Sie zeigt Fotos aus Be’eri, Re’im und Nir Oz. Die Terror-Attacken vom 7. Oktober 2023 veränderten für die drei Kibbuz-Gemeinschaften alles.
Dokumentieren, was passiert ist – ohne zu verstören
Auf bewegende Weise zeichnet die Ausstellung den Tag nach, dessen Schrecken nicht endet. Dabei spart die Fotoauswahl jedoch besonders verstörende Anblicke aus.
Dass die Ausstellung 6:56 nach Bergisch Gladbach kommt, geht auf die Initiative des Vereins Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz , des Ganey-Tikva-Vereins (GTV) und der Volkshochschule Bergisch Gladbach zurück. Ihr Ziel: Interessierten das Ausmaß der Verwüstung aufzeigen – und auch Wege, dort wieder Leben entstehen zu lassen.
Gelebte Solidaritätspartnerschaft mit Nir Oz
Von den drei Gemeinschaften ist der Kibbuz Nir Oz der kleinste Ort. Ihn traf der Angriff vom 7. Oktober besonders hart. Ein großer Teil der ursprünglich 450 Einwohnerinnen und Einwohnern wurden ermordet oder verschleppt. In der Stadt Carmei Gat haben die Überlebenden eine vorübergehende Bleibe gefunden. Der Verein Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz (Nir-Oz-Verein) setzt sich mit verschiedenen Projekten für sie ein. Dazu zählen Spenden für die Kinder ermordeter Eltern, das Neubeschaffen zerstörter landwirtschaftlicher Geräte und Aufräumarbeiten vor Ort.
Petra Hemming vom Vorstand des Nir-Oz-Vereins berichtet: „Einige unserer Aktiven waren nach dem 7.10.203 mehrmals in Nir Oz. Wenn man für einen Moment die Spuren der Gewalt ausblenden kann, ahnt man, was für ein wunderbarer Ort das war. Wir möchten die Menschen stärken und beim Wiederaufbau helfen.“
Noch ist Nir Oz unbewohnbar. Die Vereinsaktiven helfen beim Errichten eines Gemeinschaftsgartens in Carmei Gat und bei der Erneuerung des Kibbuz mit. Auch darüber kann man sich beim Besuch der Ausstellung 6:56 informieren.
6:56, eine Fotoausstellung mit hochkäratigem Rahmenprogramm – Eintritt frei
Die Fotoausstellung 6:56 ist an den folgenden Terminen zugänglich – dabei ist stets der Eintritt frei:
– Samstag, 30.11., 15-17 Uhr – eine Führung ist auf Wunsch möglich
– Dienstag, 3.12., 16-18 Uhr – eine Führung ist auf Wunsch möglich
– Samstag, 7.12.: 19-21 Uhr: Vernissage mit Geleitwort der DIG Würzburg, „Hope and Existence“ – Lieder mit Yael Anspach und Anna Sigalova
– Freitag, 13.12., 19-21.30 Uhr: Szenische Collage mit Musik „Wir werden wieder tanzen! Stimmen gegen Judenhass vor und nach dem 7. Oktober“, gefördert vom Büro der Antisemitismusbeauftragten des Landes NR), Leitung: Sophie Brüss
– Samstag, 14.12., 19-21 Uhr: Benefiz-Klavierkonzert für Nir Oz mit Dr. Roman Salyutov
Dauer und Ort: 30.11. bis 20.12. 2024: Rathaus Bensberg, Ratssaal, Wilhelm-Wagener-Platz, 51429 Bergisch Gladbach. Eintritt frei, Spenden willkommen.
Die Ausstellung ist nur während der oben genannten Termine und mit Anmeldung zugänglich. Anmeldung unter: 656anmeldung@gmx.de
Leserbrief im Kölner Stadtanzeiger am 12.11.2024
CDU NRW gründet eine jüdische Parteiorganisation
Mit Serap Güler und Nathanael Liminski unterstützten prominente Christdemokraten aus Bund und Land die Gründung des Jüdisches Forum in der CDU NRW.
Das Forum Ruhrbarone erwähnt in seinem Bericht auch den Ganey Tikva Verein und den Solidaritätsverein Nir Oz.