
Roman Salyutov hat dem Kölner Sender Domradio, dem katholischen Multimediaportal des Erzbistums Köln, ein Interview zur aktuellen Lage in Israel nach den Ereignissen des 7. Oktober gegeben.
Das Interview ist hier zu lesen:

Eigentlich sollte man annehmen, dass das Schicksal der ca. 130 Geiseln, die immer noch in Gaza festgehalten werden, jeden zivilisierten Menschen berührt. Umso erstaunlicher ist es für uns immer wieder zu erleben, dass Menschen ihre Verachtung zum Ausdruck bringen, wenn wir auf das Schicksal dieser Unschuldigen aufmerksam machen.
So auch gestern bei unserer 13. Mahnwache am 20.2.2024. Welche Motive Menschen antreiben, vor uns auszuspucken, uns den Mittelfinger zu zeigen oder uns als Kindermörder zu bezeichnen (meist im Weggehen, wenn sie sich leicht entziehen können), werden wir wohl nie erfahren. Denn alle Versuche, mit diesen Menschen in einen Dialog einzutreten, scheitern.






Wir machen weiter.

Oliver Vrankovic ist israelischer Staatsbürger, der in Esslingen geboren wurde. Seit vielen Jahren informiert er als Muttersprachler in Deutschland über israelbezogene Themen. Seit dem 7. Oktober zeigt er auf seinen Social-Media-Kanälen, was gerade in Israel passiert.
Oliver ist unserem Verein seit langem verbunden. Am 23.4.2024 um 19:00 Uhr hält er in der VHS Bergisch Gladbach (Raum 114) seinen Vortrag zum Thema Israel nach dem 7. Oktober – Eine Innenansicht.
DEIN, Demokratie und Information e.V. möchte den „Wir-Juden-Tag“ in Deutschland etablieren. Am 10. Juli kann jeder einfach mal Flagge zeigen. Zum Flagge zeigen benötigt man nicht einmal eine Flagge. Wie man an diesem einen Tag ganz praktisch seine Solidarität mit den Juden weltweit und dem Staat Israel zum Ausdruck bringen kann, erklärt die DEIN auf ihrer Website.
Hier geht es zum Link:

Bereits im letzten Jahr hatten wir als GTV die Ehre, die Veranstaltungsreihe „Wir Juden“ in der VHS Bergisch Gladbach zu kuratieren. Die DEIN hatte die Idee und den Anstoß für diese Aktion gegeben.
Zum Link:

Unsere Freundin Efrat Machikawa hat schon öfter von der Situation in ihrem Kibbuz Nir Oz berichtet. Als sie im Januar in Berlin war wurde sie vom Bundespräsidenten empfangen und hielt in der Philharmonie eine bewegende Rede zur Situation in ihrer Heimat.
Dort nimmt man sehr genau zur Kenntnis, wie die deutsche Öffentlichkeit sich verhält. Im folgenden Video auf Facebook bedankt sich Efrat für das Engagement vieler deutscher Bürgerinnen und Bürger und bittet darum, auch künftig mit Israel, den Geiseln und ihren Familien solidarisch zu sein. Noch immer ist das Schicksal ihres geliebten Onkels Gadi Moses ungewiss.
Zum Video:
Der Onkel unserer Freundin Efrat Machikawa sitzt vermutlich immer noch in Geiselhaft. Seine Familie, der Kibbuz Nir Oz und alle Freunde Israels bangen um sein Leben.
Als Diabetiker ist er auf Insulin angewiesen.
Mit namenlosem Entsetzen haben wir eben vom Tod von 31 Gaza-Geiseln erfahren. Andere Quellen sprechen von 32 Opfern.
Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer.
Umso wichtiger ist jetzt: Bring them home – Now!