Ein Song für die Geiseln

Unser Freund Mark van Low, den wir im letzten Jahr bei einer unsere Mahnwache kennengelernt haben, hat seinen Gedanken zu den Geiseln  in Gaza einen Song gewidmet.

„Bring them Home“

Im Stück verarbeitet er auch ein paar Zeilen aus der Hatikva, der Hymne Israels , die nichts anderes bedeutet als „Hoffnung“.  

🎗️ Heute sind es 600 traurige Tage, seit die Hamas Menschen brutal aus ihren Familien gerissen und nach Gaza verschleppt hat.

600 Tage Schweigen, Schmerz & Gefangenschaft.
Das muss enden.
BRING THEM HOME NOW

#UntilTheLastHostage
@bringhomenow
@werun4theirlives

Gladbacher und Kölner Aktivisten helfen in Nir Oz - Kölner Stadtanzeiger berichtet

Der Kibbuz Nir liegt nach dem Hamas-Massaker in Trümmern. Der KStA berichtet, wie Frauen und Männer aus dem Rheinland beim Wiederaufbau unterstützen. 

Veröffentlicht unter Presse

Die Mahnwache #72 gedenkt der deutschen Geiseln

Weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt scheint der Umstand, dass in Gaza auch acht deutsche Staatsbürger in der Haft der Hamas festsitzen. Ihnen galt heute unser Gedenken. Zu allen haben wir eine kurze Geschichte verlesen.

Viele Menschen sind stehen geblieben und haben zugehört.

Es geht nicht ohne Pöbelei: ein Mann rannte direkt in die Arme der Polizei, die heute erfreulicherweise von Anfang bis Ende unserer Mahnwache anwesend war, nachdem er uns lauthals als Kindermörder beschimpft hatte. Anzeige konnte aufgrund der Anwesenheit der Polizei direkt gestellt werden.

Wir werden weitermachen, jeden Dienstag die Namen der Geiseln verlesen, bis alle Geiseln frei und zu Hause sind.

Der RIAS Jahresbericht 2024 ist da

Insgesamt 170 Personen waren in Köln im Jahr 2024 von antisemitischen Vorfällen direkt betroffen. Die Fachstelle gegen Antisemitismus im NS Dokumentationszentrum der Stadt Köln und die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS) haben nun ihren Jahresbericht vorgelegt.

Gedenken an Judy und Gad Weinstein - die 71. Mahnwache

„ Freiheit für die Geiseln!“

Das fordern wir seit nunmehr 72 Wochen bei unseren Mahnwachen in Bergisch Gladbach. Immer wieder, so auch bei der gestrigen Mahnwache, werden wir von Passanten angeblafft, die stattdessen „ Freiheit für Palästina“ fordern. 

Wir werden nicht müde, immer wieder aufs Neue zu erklären, dass wir den „Palästinensern“ selbstverständlich ein ebenso freies und selbstbestimmtes Leben wünschen, wie es die Israelis seit 1948 leben.

„Freiheit für Palästina“ jedoch bedeutet im Klartext, die Zerstörung des Staates Israels und die Auslöschung aller Juden und Jüdinnen weltweit. Zu weiteren Gesprächen sind die Passanten, so auch gestern, selbstverständlich nicht bereit.

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Kibbutz Be'eri nach dem 7. Oktober - ein Artikel von Dr. Roland Kaufhold

Der Kölner Autor Dr. Roland Kaufhold hat bereits im Jahr 2024 über die Fotoausstellung im Saal der Jüdischen Gemeinde Köln berichtet. Erschienen ist der Artikel  im Onlinemagazin haGalil.com, das seit 1995 über jüdisches Leben in Deutschland, Europa und der Welt informiert.